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SMILE EYES AUGENKLINIKEN
Historie
Seit wann gibt es das Augen-Laser Verfahren?
Lasik
Was ist die Lasik Methode?
Lasek
Was ist die Lasek Methode?
Risiken
Gibt es Risiken für mich?
Alternativen
Nachsorge
Was muss ich nach einer Operation beachten?

GIBT ES ALTERNATIVE OPERATIONSMETHODEN?

Ja, es stehen uns drei wesentliche Alternativen zur Verfügung, wenn die Voraussetzungen für eine Laser-Operation nicht erfüllt sind.

1. RLA = Refraktiver Linsen Austausch
Der Refraktive Linsen Austausch (RLA) ist eine Operation, bei der die eigene Linse im Auge durch eine künstliche Linse ausgetauscht wird.
Hierbei wird die Augenoberfläche mit Tropfen betäubt. Ein kleiner Schnitt am Rand der Hornhaut erlaubt den Zugang zur Linse im Auge, die dann mit Hilfe von Ultraschallwellen zerkleinert und anschließend abgesaugt wird (Phakoemulsifikation).
Im Anschluß wird eine vorher exakt berechnete künstliche Linse eingesetzt, die die Sehschwäche ausgleicht. Nach der Operation ist die starre Linse nicht mehr in der Lage sich von der Ferne in die Nähe einzustellen, zumeist benötigt man hierfür eine Lesebrille. Die Operation ist mit einer vorzeitigen Grauer Star (Cataract) Operation vergleichbar.

Refraktiver-Linsen-Austausch: 2mm Schnitt
Refraktiver-Linsen-Austausch: Phakoemulsifikation der Linse
Refraktiver-Linsen-Austausch
Refraktiver-Linsen-Austausch: Implantation einer faltbaren Linse
Refraktiver-Linsen-Austausch: Kunstlinse im Kapselsack

2 mm Schnitt Phakoemulsifikation der Linse Implantation der faltbaren Linse neue Kunstlinse im Kapselsack

2. Implantation einer zusätzlichen Linse ins Auge:

2a. Alcon Cachet in die Vorderkammer
Die Implantation einer zusätzlichen Linse ins Auge ist ein schonendes und reversibles Verfahren, bei der eine künstliche Linse in die Augenvorderkammer zwischen Hornhautrückfläche und Irisvorderfläche eingesetzt wird.
Die individuell berechnete Linse wird dabei in die Augen Vorderkammer positioniert und gleicht die Sehschwäche aus. Bei der Operation wird die Hornhaut mit Tropfen betäubt. Anschließend erlaubt ein kleiner Schnitt das Einführen der Linse. Diese wird vor der Iris positioniert. Die Funktion der körpereigenen Linse von der Ferne in die Nähe umzustellen wird dabei nicht verändert.
Man kann sich die Linse als eingeschobene Kontaktlinse vorstellen, die den Sehfehler ausgleicht.




1. Optik der AcrySof caché Intraokularlinse
2. Haptik (Haltefüßchen) der Intraokularlinse
3. Augenvorderkammer
4. körpereigene Linse
Mittels spezieller Beleuchtung kann die Linse im Auge sichtbar gemacht werden. Acrysof caché Linse

2b. Verisyse Vorderkammerlinse
Die irisfixierte Verisyse-Linse wird zusätzlich zur körpereigenen Linse zwischen Iris und Hornhaut (Vorderkammer) eingesetzt. Die Verisyse ist eine sehr kleine optische Linse, die mit 2 Bügeln an der Iris fixiert wird.




durch einen kleinen Schnitt wird die Kunstlinse ins Auge eingeführt mit den Befestigungs-häkchen der Linse wird sie an der Iris fixiert Die Verisyse-Linse sitzt fest auf der Iris in der Vorderkammer

2c. ICL Hinterkammerlinse
Die ICL (implantable contact lens) wird zusätzlich zur körpereigenen Linse eingesetzt. Diese kleine und weiche Speziallinse wird zwischen Iris und körpereigener Linse in die Augenhinterkammer vor der natürlichen Linse platziert.


3. "Bioptics":
Als Bioptics wird eine zweiseitige kombinierte Operation bezeichnet, bei der zunächst die Kurz- oder Weitsichtigkeit mittels einer der oben erwähnten Methoden (RLA / Verisyse) behandelt wird. Wenn eine Korrektur des Restsehfehlers (z.B. Hornhautverkrümmung) nötig sein sollte, wird dieser in einer zweiten Operation mit einer Augenlaserbehandlung entfernt.
Welche Methode bei Ihnen in Frage kommt und welche Vor- und Nachteile sie birgt besprechen wir gerne individuell mit Ihnen an unseren Lasik-Standorten München, Weiden, Trier oder Vorarlberg in Österreich.

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¹ Smile Eyes Augenlaserklinik München Airport