2. Implantation einer zusätzlichen Linse ins Auge:
2a. Alcon Cachet in die Vorderkammer
Die Implantation einer zusätzlichen Linse ins Auge ist ein schonendes und reversibles Verfahren, bei der eine künstliche Linse in die Augenvorderkammer zwischen Hornhautrückfläche und Irisvorderfläche eingesetzt wird.
Die individuell berechnete Linse wird dabei in die Augen Vorderkammer positioniert und gleicht die Sehschwäche aus. Bei der Operation wird die Hornhaut mit Tropfen betäubt. Anschließend erlaubt ein kleiner Schnitt das Einführen der Linse. Diese wird vor der Iris positioniert. Die Funktion der körpereigenen Linse von der Ferne in die Nähe umzustellen wird dabei nicht verändert.
Man kann sich die Linse als eingeschobene Kontaktlinse vorstellen, die den Sehfehler ausgleicht.
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1. Optik der AcrySof caché Intraokularlinse
2. Haptik (Haltefüßchen) der Intraokularlinse
3. Augenvorderkammer
4. körpereigene Linse |
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Mittels spezieller Beleuchtung kann die Linse im Auge sichtbar gemacht werden. |
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Acrysof caché Linse |
2b. Verisyse Vorderkammerlinse
Die irisfixierte Verisyse-Linse wird zusätzlich zur körpereigenen Linse zwischen Iris und Hornhaut (Vorderkammer) eingesetzt. Die Verisyse ist eine sehr kleine optische Linse, die mit 2 Bügeln an der Iris fixiert wird.
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| durch einen kleinen Schnitt wird die Kunstlinse ins Auge eingeführt |
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mit den Befestigungs-häkchen der Linse wird sie an der Iris fixiert |
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Die Verisyse-Linse sitzt fest auf der Iris in der Vorderkammer |
2c. ICL Hinterkammerlinse
Die ICL (implantable contact lens) wird zusätzlich zur körpereigenen Linse eingesetzt. Diese kleine und weiche Speziallinse wird zwischen Iris und körpereigener Linse in die Augenhinterkammer vor der natürlichen Linse platziert.
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